Black boxes?  –  Das Wesentliche von Modellvorstellungen

 Experimentelle Untersuchung unsichtbarer Gegenstände in „Black Boxes“ (schwarzen Filmdöschen) (UR2UE2A1, UR2UE2A1z)

 Brainstorming:  Alltagsbeispiele zu „Modellen“

 Differenzierung der Begriffe „Modellvorstellung“ als anschauliche gedankliche Konstruktion und „Modell“ als hierzu veranschaulichende Handhabung von (z.T. selbst hergestellten) Gegenständen (z.B. Wattekugel-Modelle, Lego®-Bausteine, „Molekül“-Modell-Baukästen)

 Vorstellung von Kurzfassung (UR2UE2Info1) und ausführlichem Skript „Teilchenmodell“ (UR2UE2A2a-c)

 

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UR2UE2A1 Black-box-Versuche(leer)

UR2UE2A1z Black-box-Versuche

UR2UE2 Info1KurzfassungTeilchenmodell

UR2UE2A2aSkriptTeilchenmodell(1989)

UR2UE2A2bSkriptTeilchenmodell(1989)

UR2UE2A2cFolienvorlagenTeilchenmodell(1989)

UR2UE2A3 KurzfassungExpTeilchenmodell

UR2UE2A3z KurzfassungExpTeilchenmodell

 


 

Wieso ist das so?  –  Experimentelle Beobachtungen und plausible(?) Erklärungen

 Mögliche Entwicklung von Modellvorstellungen zum Aufbau von Stoffen aus kleinen Teilchen anhand von experimentellen Beobachtungen und plausiblen Erklärungen auf der Basis der Teilchen-Eigenschaften Anordnung / Abstand / Zusammenhalt / Bewegung der Teilchen (UR2UE2A3, UR2UE2A3z)

 Erläuterungen und Beispiele zu Anfertigung und Einsatz von Wattekugel-Modellen (z.B. Veranschaulichung von Kristallstrukturen wie Würfel, Quader, Prisma, Tetraeder, Oktaeder, Veranschaulichung von Zerkleinerungs-, Löse- und Kristallisationsvorgängen an Wattekugel-Modell von Kandiszucker mit oberster Schicht aus Einzelkugeln) (UR2UE2A2a, S.24ff)

 

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UR2UE2A3 KurzfassungExpTeilchenmodell

UR2UE2A3z KurzfassungExpTeilchenmodell

UR2UE2A2aSkriptTeilchenmodell(1989)

 


 

Alles klar?  –  Anwendungen und Grenzen des „Teilchen-Modells“

 Anwendung der Modellvorstellung zum Aufbau von Stoffen aus kleinen Teilchen zur Erklärung (bzw. ggf. Vorhersage) von weiteren Stoffeigenschaften (z.B. Dichte, Zustandsgrößen von Gasen) sowie Grenzen (z.B. Nichterklärbarkeit von Farbe, Glanz, elektrischer Leitfähigkeit) (UR2UE2A2a-b)

 Einsatz von Folien zur Beschreibung und Interpretation von „Teilchen-Bildern“ (UR2UE2A2c, F1-F36)

 Erläuterungen und Beispiele zur Methode „Standbild“ sowie „Szenisches Spiel“ zur Veranschaulichung von Stoffeigenschaften mit Hilfe der Modellvorstellung von kleinen Teilchen (z.B. Aggregatzustände und Übergänge, Lösevorgang, Kristallisation)

 

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UR2UE2A2aSkriptTeilchenmodell(1989)

UR2UE2A2bSkriptTeilchenmodell(1989)

UR2UE2A2cFolienvorlagenTeilchenmodell(1989)